Naftule und der König

 

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Helmut Eisel - NaftuleNaftule spielt Klarinette – nicht so präzise und geradeaus, wie es sich sein Großvater vorstellt, dafür aber genial und immer wieder neu und aufregend. Deshalb kommt er mit seiner Band auch so gut an – bei den Mädchen, vor allem in Sinfonien, einem Land, wo nicht gesprochen, sondern per Musik kommuniziert wird.

In Sinfonien herrscht König Waldemar, und der mag nur geschriebene Noten und keine folkloristischen Improvisationen und „wilde“ Lieder. Waldemars Tochter, die wunderschöne Prinzessin Veerle, soll nun den stocksteifen Graf Pjotr heiraten. So kommt es, wie es kommen muss: Naftule und seine Band, echte Klezmorim eben, spielen zur Hochzeit der Prinzessin. Und bringen dabei einiges durcheinander, denn Naftule findet die lustige Veerle ganz zauberhaft… Das wird Ärger geben! Doch wie immer im Märchen geht alles gut aus!

 

Orchesterbesetzung
3(auch Picc.).2.Eh.2.Bassklar.2. – 4.3.3.1 – Pk.3Schlzg – Str.
zusätzliche Soli aus dem Orchester: Kontrabass, Fagott
Gäste: Klezmertrio (Helmut Eisel & JEM) und Jazzvioline

Helmut Eisels erstes Familienkonzert „Naftule und der König“ wurde 2004 uraufgeführt, gespielt vom Rundfunksinfonieorchester Saarbrücken unter Leitung von Marcus R. Bosch, Helmut Eisel & JEM (erweitert um die Jazzgeigerin Carolin Pook); Sprecher war Michael Quast.

Kommentare und Rezensionen

Hörproben aus der CD „Naftule und der König“
RSO Saarbrücken, Leitung: Marcus R. Bosch, Helmut Eisel & JEM feat. Carolin Pook, Erzähler: Michael Quast
Sinfonien | Die Klezmer | Waldemars Trick mit den Löchern | Das Hochzeitsfest | Naftules Ballade | Die Entrüstung

Hier der Sprecher-Text in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch

Und hier das hinreißende Booklet von Flix mit den Hintergründen von Naftules Karriere.