Talking Clarinet im Theater

 

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Auf der Theaterbühne eine Sprechstimme durch eine Klarinettenstimme zu ersetzen, ist eine unglaublich verrückte Idee. Man braucht ein offenes Team und vor allem einen mutigen Regisseur – und siehe da: Es wird ein Riesenerfolg!

Im Jahr 2009 spielte Helmut Eisel bei den Bad Gandersheimer Domfestspielen die Rolle des Todes im Schauspiel „Jedermann“ von Hugo von Hoffmannsthal (Regie: Johannes Klaus).

 

Weitere Theaterprojekte mit Helmut Eisel (Klarinette) waren:

  • „Ghetto“ von Joshua Sobol (1992, Nationaltheater Mannheim)
  • „Sonnenuntergang“ von Isaak Babel (1993, Theater Basel)
  • „Iskender“ nach dem Roman von Hermann Schulz im Rahmen des Kulturhauptstadtjahrs RUHR 2010 (Essen, Zeche Zollverein)
  • „Wie im Himmel“ nach dem Film von Kay Pollak (2010/11, Bad Gandersheimer Domfestspiele)
     

Tanztheater

Das Tanzstück „Marc Chagall – La Vie“ unter Regie von Sven Grützmacher feierte am 7. April 2012 am Theater Trier Premiere. Chagalls Kunst wurde hier über tänzerische Figuren wie den grünen Geiger, den roten Ziegenbock oder den Harlekin, die in seinen Werken immer wieder auftauchen, vermittelt. Die zwölf Tänzer tanzten zu Kompositionen und Improvisationen von Helmut Eisel, der die Musik im Trio mit Sebastian Voltz (Klavier) und Stefan Engelmann (Kontrabass) live gestaltete.

Höhepunkt der Produktion waren zwei Aufführungen in Xiamen (China) vor begeistertem Publikum.